Zwei Holzliegen und ein kleiner Beistelltisch stehen auf einer dunklen Poolterrasse mit Blick auf einen rechteckigen Swimmingpool und einen grünen Garten.

Bambusdielen am Pool

Erfahre alles zu Rutschhemmung, Wasser, Chlor- und Salzwasser, Unterkonstruktion, Gefälle, Pflege und der richtigen Poolumrandung.

Bambusdielen am Pool – sind sie dafür geeignet?

Eine Poolumrandung stellt besondere Anforderungen an einen Terrassenbelag.

Die Fläche wird regelmäßig:

  • nass,
  • barfuß genutzt,
  • stark von der Sonne erwärmt,
  • mit Sonnencreme belastet,
  • mit Poolwasser bespritzt
  • und häufig intensiver genutzt als eine normale Terrasse.

Bambus-Terrassendielen können für solche Bereiche eine interessante Lösung sein.

AMBOOO Bambus-Terrassendielen sind für dauerhaft bewitterte Außenbereiche entwickelt. Die aktuellen Dielen werden außerdem mit Rutschhemmklassen R11 und R12 und Klasse C für nassbelastete Barfußbereiche angeboten. Damit bringen sie wichtige technische Voraussetzungen für eine Nutzung rund um Terrasse und Pool mit.

Ein guter Terrassenbelag allein macht noch keine gute Poolumrandung.

Gerade am Pool entscheidet die Konstruktion darunter darüber, wie zuverlässig die Fläche trocknet und wie dauerhaft sie funktioniert.

Bambusdielen am Pool mit Licht

Warum eignet sich Bambus für Poolumrandungen?

Eine Poolterrasse soll nicht nur technisch funktionieren. Sie soll auch angenehm wirken.

Gerade hier besitzt Bambus einige interessante Eigenschaften:

  • natürliche Optik,
  • warme Materialwirkung,
  • massive Dielen,
  • keine klassischen Astlöcher,
  • hohe Härte,
  • verdeckte Befestigung,
  • verschiedene Farben und Breiten,
  • glatte Oberflächen,
  • hohe ausgewiesene Rutschhemmung.

Im Vergleich zu einer Poolumrandung aus Stein wirkt eine Bambusterrasse häufig wohnlicher und stärker wie eine Erweiterung des Außenwohnraums.

Besonders in Kombination mit:

Wasser + Pflanzen + Bambus + moderner Architektur

entsteht eine sehr hochwertige Optik.

Rutschhemmung am Pool: Besonders wichtig

Rund um einen Pool gehört Wasser zum normalen Alltag. Deshalb sollte die Rutschhemmung bereits bei der Auswahl der Terrassendielen berücksichtigt werden.

Die aktuellen AMBOOO Bambusdielen werden mit: R11 und R12 und Klasse C ausgewiesen.

Klasse C ist dabei besonders interessant, weil sie sich auf nassbelastete Barfußbereiche bezieht.

Genau das entspricht einer typischen Situation rund um einen Pool. Menschen steigen mit nassen Füßen aus dem Becken und laufen anschließend direkt über die Terrasse.

Wichtig ist trotzdem:

Eine Rutschhemmklasse bedeutet nicht, dass eine Oberfläche niemals glatt werden kann.

Sonnencreme, Grünbelag, Algen, Blätter oder andere Ablagerungen können die tatsächliche Begehbarkeit einer Oberfläche deutlich beeinflussen.

Glatt oder profiliert am Pool?

Viele Kunden vermuten zunächst: Eine profilierte Diele ist am Pool automatisch sicherer. Das lässt sich so pauschal nicht sagen.

Auch glatte AMBOOO Bambusdielen werden mit der entsprechenden Rutschhemmung angeboten. Entscheidend ist deshalb nicht nur die sichtbare Struktur der Oberfläche.

Eine glatte Diele besitzt rund um einen Pool sogar einen wichtigen praktischen Vorteil:

Sie lässt sich besonders einfach reinigen.

Auf einer Poolterrasse können sich regelmäßig ablagern:

  • Sonnencreme,
  • Hautpflegeprodukte,
  • Staub,
  • Blütenpollen,
  • Erde,
  • Blätter,
  • Poolwasser-Rückstände.

Auf einer glatten Oberfläche lassen sich diese Verschmutzungen leichter entfernen. Deshalb würden wir für viele private Poolterrassen zur: glatten Sichtseite tendieren.

Rutschhemmende Bambusdielen im Regen  angrenzend an einem Pool.

Wasser ist am Pool normal – Staunässe nicht

Eine Bambusdiele im Außenbereich darf nass werden. Das entscheidende Problem ist nicht der kurzfristige Kontakt mit Wasser.

Problematisch wird es, wenn Wasser:

dauerhaft stehen bleibt und die Konstruktion nicht wieder abtrocknen kann.

Die aktuellen AMBOOO-Montageinformationen betonen deshalb ausdrücklich, dass Niederschlagswasser schnell abfließen oder versickern können muss. Staunässe und fehlende Hinterlüftung können Dielen und Unterkonstruktion dauerhaft schädigen.

Am Pool ist dieser Punkt besonders wichtig.

Denn zur normalen Witterung kommen zusätzlich:

  • Spritzwasser,
  • Wasser vom Körper,
  • Reinigungswasser
  • und eventuell Wasser aus einer Außendusche.

Deshalb muss bereits bei der Planung feststehen:

Wohin läuft das Wasser?

Gefälle rund um den Pool richtig planen

Für die beschriebenen AMBOOO-Aufbauten ist ein Gefälle von ungefähr: 2 % vorgesehen.

Das entspricht: 2 cm Höhenunterschied pro Meter.

Bei einer Poolumrandung muss das Gefälle sinnvoll in die gesamte Entwässerungsplanung integriert werden.

Wichtig ist:

  • kein Wasser zum Gebäude führen,
  • keine dauerhaften Pfützen erzeugen,
  • keine Bereiche schaffen, in denen Wasser zwischen Poolkante und Terrasse eingeschlossen bleibt,
  • Schmutzwasser möglichst nicht unkontrolliert in das Schwimmbecken leiten.

Je nach Poolkonstruktion können zusätzliche:

  • Entwässerungsrinnen,
  • Drainageelemente
  • oder bauseitige Abläufe

sinnvoll beziehungsweise notwendig sein.

Das Gefälle sollte deshalb bereits vor der Montage der Unterkonstruktion geplant werden.

Abstand zwischen Bambusdiele und Poolkante

Der Pool selbst beziehungsweise seine Einfassung ist ein festes Bauteil. Bambus bleibt dagegen ein Naturwerkstoff, der auf Feuchtigkeit und Temperatur reagieren kann. Deshalb dürfen Dielen nicht einfach starr zwischen feste Bauteile geklemmt werden.

Die aktuellen Montagehinweise verlangen ungefähr:

2 cm Abstand zu feststehenden Bauteilen.

Dieser Abstand erfüllt mehrere Aufgaben:

  • Bewegungsraum für die Dielen,
  • Wasserablauf,
  • Belüftung,
  • weniger Schmutzansammlungen,
  • bessere Trocknung.

Gerade rund um einen Pool sollte dieser Bereich konstruktiv sauber geplant werden. Eine optisch möglichst kleine Fuge darf nicht dazu führen, dass Bewegungsraum und Entwässerung fehlen.

Großzügige Bambusterrasse in coffee mit Pool und Lounge.

Die Unterkonstruktion rund um den Pool

Unter einer Poolterrasse befindet sich häufig eine technisch anspruchsvollere Situation als unter einer normalen Gartenterrasse.

Mögliche Untergründe sind:

  • Beton,
  • Poolfundament,
  • vorhandene Plattenflächen,
  • verdichteter Unterbau,
  • Stelzlagerkonstruktionen.

Die Unterkonstruktion muss deshalb als Teil des gesamten Poolaufbaus geplant werden. Für die aktuelle AMBOOO Aluminium-Unterkonstruktion gelten beim beschriebenen Aufbau maximal rund:

40 cm Achsabstand zwischen den Profilen.

Bei der 40 × 40 mm Aluminium-Unterkonstruktion dürfen die beschriebenen Auflagepunkte maximal ungefähr: 50 cm auseinanderliegen.

Aluminium-Unterkonstruktion am Pool

Gerade bei technisch anspruchsvollen Poolterrassen ist eine Aluminium-Unterkonstruktion interessant.

Sie bietet eine:

  • präzise Basis,
  • komfortable Clipmontage,
  • gute Möglichkeit für Rahmenkonstruktionen,
  • definierte Aufbauhöhe.

Die 40 × 40 mm Aluminium-Unterkonstruktion lässt sich außerdem für entsprechende Rahmen- beziehungsweise Queraussteifungen verwenden.

Das kann besonders hilfreich sein, wenn die Terrasse:

  • mehrere Ebenen besitzt,
  • um einen Pool herumgeführt wird,
  • Ausschnitte benötigt,
  • auf Stelzlagern aufgebaut wird
  • oder konstruktiv eingefasst werden muss.

Wichtig:

Die Bambusdielen und die angebotenen Unterkonstruktionen sind selbst keine statisch tragenden Bauteile. Bei Bereichen, bei denen eine Absturz- oder Durchsturzgefahr besteht, ist eine entsprechend tragfähige Konstruktion erforderlich.

Closed Deck am Pool – eine interessante Lösung?

Die Closed-Deck-Varianten Colon und Cristobal können optisch besonders interessant rund um einen modernen Pool sein. Das charakteristische Merkmal ist die sehr schmale: ca. 3-mm-Mikrofuge. Dadurch entsteht eine besonders ruhige und fast geschlossen wirkende Fläche.

Das ist entscheidend:

Closed Deck ist optisch fast geschlossen – aber nicht wasserdicht.

Unterhalb der Dielen benötigt man weiterhin:

  • funktionierende Entwässerung,
  • Gefälle,
  • Hinterlüftung
  • und einen geeigneten Untergrund.

Closed Deck bedeutet nicht „Poolabdichtung“

Die ca. 3-mm-Fuge verhindert nicht, dass Wasser unter das Terrassendeck gelangt. Sie darf deshalb nicht als Abdichtung des Poolbereichs verstanden werden.

Die eigentliche Abdichtung einer:

  • Dachfläche,
  • Betondecke,
  • Poolkonstruktion
  • oder angrenzenden Gebäudefläche

muss unterhalb beziehungsweise unabhängig von der Bambusterrasse fachgerecht hergestellt werden.

Die Terrassendiele ist der sichtbare Nutzbelag. Sie ersetzt keine Bauwerksabdichtung.

Großzügige Poolterrasse mit dunkelbraunen Terrassendielen, Sonnenliegen, Sitzbereich und Menschen beim Entspannen am Pool.

Was ist mit Chlorwasser?

Rund um einen klassischen Swimmingpool lässt sich gelegentliches Spritzwasser praktisch nicht verhindern.

Deshalb empfehlen wir:

Poolwasser nicht unnötig lange auf der Terrassenoberfläche antrocknen lassen.

Nach stärkerem Wasseraustritt oder intensiver Poolnutzung kann die Fläche bei Bedarf mit sauberem Wasser abgespült werden.

Besonders wichtig wird das bei Bereichen, an denen regelmäßig größere Mengen Poolwasser austreten, beispielsweise:

  • Leiter,
  • Treppe,
  • Poolausstieg,
  • Sprungbereich,
  • Außendusche.

Für dauerhaft erhöhte chemische Belastungen sollte zwischen gelegentlichem Spritzwasser und einem dauerhaft chemisch belasteten Bereich unterschieden werden.

Auf den aktuell von uns geprüften öffentlichen AMBOOO Produkt-, Montage- und Pflegeseiten findet sich keine pauschale Freigabe für beliebig hohe beziehungsweise dauerhafte Konzentrationen von Poolchemikalien. Deshalb würden wir bei ungewöhnlich stark belasteten gewerblichen Anlagen oder speziellen Wasseraufbereitungen die konkrete Anwendung vorab technisch abstimmen.

Was ist mit Salzwasserpools?

Auch bei einem Salzwasserpool empfehlen wir, Spritzwasser beziehungsweise Rückstände regelmäßig mit sauberem Wasser abzuspülen und nicht dauerhaft konzentriert auf der Oberfläche eintrocknen zu lassen.

Das gilt insbesondere an:

  • Poolausstiegen,
  • Duschen,
  • Treppen,
  • Liegebereichen.

Zusätzlich sollte bei einer Salzwasseranlage nicht nur die Bambusdiele betrachtet werden.

Auch:

  • Metallteile,
  • Befestigungen,
  • Einfassungen,
  • Unterkonstruktion
  • und angrenzende Bauteile

müssen für die jeweilige Umgebung geeignet sein.

Bei hoher oder dauerhafter Salzbelastung empfiehlt sich deshalb eine projektspezifische Prüfung des kompletten Aufbaus.

Sonnencreme ist ein unterschätztes Thema

Ein Pooldeck wird nicht nur mit Wasser belastet.

Besonders häufig kommen:

  • Sonnencreme,
  • Sonnenöl,
  • Körperlotion
  • und andere Pflegeprodukte

auf die Oberfläche.

Diese Stoffe können sich mit:

  • Staub,
  • Pollen,
  • Wasser

verbinden und einen Film auf der Terrasse bilden.

Dieser Film kann:

  • Flecken verursachen,
  • Schmutz stärker binden
  • und die Oberfläche bei Nässe unangenehm glatt machen.

Deshalb sollte eine Poolterrasse regelmäßig gereinigt werden.

Besonders stark beanspruchte Bereiche direkt am Poolausstieg sollten häufiger kontrolliert werden als wenig genutzte Randflächen.

Pool mit umlaufender Holzterrasse, Lounge-Möbeln, Sonnenschirmen und buntem Badespielzeug in einem von Hecken umgebenen Garten.

Werden Bambusdielen am Pool heiß?

Wie stark sich eine Terrasse in der Sonne erwärmt, hängt von mehreren Faktoren ab.

Besonders wichtig sind:

  • Farbton,
  • direkte Sonneneinstrahlung,
  • Lufttemperatur,
  • Luftbewegung,
  • Dauer der Sonneneinstrahlung.

Grundsätzlich gilt:

Dunklere Oberflächen können sich in direkter Sonne stärker erwärmen als helle Oberflächen.

Das ist gerade beim Pool wichtig, weil die Fläche häufig barfuß begangen wird. Wer eine sehr sonnige Poolterrasse plant, sollte deshalb auch den gewünschten Farbton berücksichtigen.

Eine helle Sand-Optik kann hier aus gestalterischer Sicht interessant sein. Bei der Entscheidung sollte allerdings nicht nur die Temperatur betrachtet werden.

Helle Oberflächen zeigen Verschmutzungen und natürliche Farbveränderungen teilweise deutlicher und benötigen bei gewünschtem Farberhalt entsprechend konsequente Pflege.

Poolwasser, Regen und Bewitterung verändern die Optik

Eine Bambusterrasse bleibt im Außenbereich nicht dauerhaft so wie am ersten Tag.

Auch am Pool können mit der Zeit auftreten:

  • Farbverlust,
  • Vergrauung,
  • leichte Aufrauungen,
  • feine Haarrisse,
  • einzelne Spreißel.

Die regelmäßige Wasserbelastung rund um den Pool macht eine konsequente Kontrolle der Oberfläche sinnvoll.

Wer die ursprüngliche Farbe möglichst lange erhalten möchte, sollte die Terrasse regelmäßig reinigen und mit einem geeigneten pigmentierten Bambus-Pflegeöl pflegen.

Die aktuellen Bambuskontor-Pflegeinformationen empfehlen regelmäßige Pflege und eine Erstpflege nach der Montage.

Erstpflege am Pool nicht vergessen

Die AMBOOO Bambusdielen werden werkseitig vorgeölt geliefert. Nach der Montage ist trotzdem eine: Erstpflege vorgesehen. Gerade rund um einen Pool sollte dieser Schritt nicht ausgelassen werden.

Die fertige Terrasse sollte nach der Montage:

  • gereinigt,
  • vollständig trocken
  • und anschließend entsprechend der Pflegeanleitung behandelt

werden.

Erst nach ausreichender Trocknung des Pflegeprodukts sollte die Fläche wieder vollständig genutzt beziehungsweise stark mit Wasser belastet werden.

Schnittkanten besonders sorgfältig behandeln

Bei einer Poolumrandung müssen häufig besonders viele Dielen:

  • gekürzt,
  • ausgeklinkt,
  • längs geschnitten
  • oder an Rundungen angepasst

werden.

Dadurch entstehen viele neue Schnittflächen.

Für die klassischen AMBOOO-Dielen sieht die aktuelle Montagevorgabe vor:

  1. Schnittfläche mit Bambus-Pflegeöl behandeln.
  2. Anschließend mit Stirnkantenwachs versiegeln.

Dieser Arbeitsschritt sollte direkt bei der Montage erfolgen.

Gerade rund um einen Pool wäre es ungünstig, offene Schnittkanten dauerhaft der erhöhten Wasserbelastung auszusetzen.

Gartenpool mit umlaufender Holzterrasse, Sonnenliegen, Sonnenschirm und buntem Badespielzeug inmitten dichter Bepflanzung.

Zugang zur Pooltechnik nicht vergessen

Das ist ein klassischer Planungsfehler.

Eine wunderschöne Terrasse wird gebaut – und später stellt man fest, dass:

  • Leitungen,
  • Pumpen,
  • Ventile,
  • Skimmer
  • oder andere technische Komponenten

nicht mehr zugänglich sind.

Deshalb sollten bereits bei der Planung: Revisionsöffnungen vorgesehen werden.

Diese können je nach Konstruktion als:

  • herausnehmbares Dielenelement,
  • Revisionsklappe,
  • separat verschraubter Bereich

ausgeführt werden.

Eine Poolterrasse sollte niemals so gebaut werden, dass für eine einfache Wartung später großflächig Dielen demontiert werden müssen.

Poolabdeckung frühzeitig berücksichtigen

Auch eine Poolabdeckung beeinflusst die Terrasse.

Mögliche Systeme sind:

  • Rollabdeckung,
  • Unterflurabdeckung,
  • Schiebehalle,
  • Sicherheitsabdeckung,
  • elektrische Abdeckung.

Dabei müssen häufig:

  • Führungsschienen,
  • Befestigungspunkte,
  • Motoren,
  • Revisionsschächte

in die Terrassenplanung integriert werden.

Die Konstruktion sollte deshalb nicht erst geplant werden, nachdem die Bambusdielen bereits bestellt wurden.

Pool + Abdeckung + Unterkonstruktion + Terrassenbelag sollten als Gesamtsystem geplant werden.

Poolleiter und Geländer nicht an der Bambusdiele befestigen

Bambusdielen sind Terrassenbeläge. Sie sind keine statisch tragenden Konstruktionselemente.

Deshalb dürfen beispielsweise:

  • Poolleitern,
  • Geländer,
  • Absturzsicherungen,
  • schwere Pfosten

nicht einfach nur an der Terrassendiele befestigt werden. Solche Bauteile benötigen eine dafür geeignete tragende Konstruktion.