Wie Rutschfest sind Terrassendielen aus Bambus?
Eine Terrasse wird regelmäßig nass. Regen, Tau, Poolwasser oder feuchtes Laub gehören im Außenbereich zum Alltag. Deshalb ist die Rutschhemmung für viele Käufer ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Terrassendielen.
Die gute Nachricht:
Die aktuellen AMBOOO Bambus-Terrassendielen werden mit einer Rutschhemmung R11 & R12 und Klasse C ausgewiesen. Das gilt beispielsweise für Campoverde, Varadero, Havanna, Vinales XL, Desaro XL sowie die Closed-Deck-Dielen Colon und Cristobal.
Trotzdem sollte man aus einer Rutschhemmklasse nicht ableiten:
„Diese Terrasse kann niemals rutschig werden.“
Denn die tatsächliche Rutschgefahr hängt nicht nur von der Diele ab.
Entscheidend sind auch:
- Nässe,
- Verschmutzungen,
- Grünbelag,
- Laub,
- Eis und Schnee,
- Pflegezustand,
- Schuhwerk
- und die Nutzung der Terrasse.
Eine saubere Bambusterrasse verhält sich deshalb anders als eine Fläche, auf der sich über Monate ein feuchter Grünbelag gebildet hat.
Das Wichtigste zur Rutschhemmung auf einen Blick
| Thema | Einordnung |
|---|---|
| Rutschhemmung AMBOOO | R11 / R12 |
| Nassbelasteter Barfußbereich | Klasse C |
| Glatte Oberfläche | Nicht automatisch rutschiger als eine profilierte Oberfläche |
| Französische Profilierung | Vor allem eine optische und haptische Alternative |
| Nässe | Kann die Rutschgefahr grundsätzlich erhöhen |
| Grünbelag | Kann die Oberfläche deutlich rutschiger machen |
| Laub und organische Ablagerungen | Regelmäßig entfernen |
| Eis und Schnee | Können jede Terrassenoberfläche rutschig machen |
| Reinigung | Wichtiger Bestandteil für eine dauerhaft gut begehbare Oberfläche |
| Poolbereich | Regelmäßige Reinigung und Kontrolle besonders wichtig |
| Gefälle | Unterstützt Wasserablauf und schnellere Trocknung |
| Hochdruckreiniger | Für Bambus-Terrassendielen nicht empfohlen |
Was bedeutet R12 bei Terrassendielen?
Rutschhemmende Bodenbeläge werden unter definierten Prüfbedingungen untersucht und anschließend Bewertungsgruppen zugeordnet.
Für beschuhte Bereiche reichen die bekannten Gruppen von:
R9 bis R13.
Dabei steht eine höhere Zahl für eine höhere Rutschhemmung unter den jeweiligen Prüfbedingungen. Die DGUV erläutert aktuell, dass diese Bewertung nach DIN EN 16165 erfolgt. R9 ist dabei die niedrigste und R13 die höchste dieser Bewertungsgruppen.
R12 liegt damit bereits im oberen Bereich dieser Klassifizierung.
Die AMBOOO Bambus-Terrassendielen werden aktuell mit R12 ausgewiesen.
Das ist insbesondere interessant für Terrassen, auf denen durch:
- Regen,
- Tau,
- Spritzwasser
- oder intensive Nutzung
regelmäßig Feuchtigkeit auftreten kann.
Wichtig bleibt jedoch:
R12 ist eine geprüfte Produkteigenschaft und kein Versprechen, dass die Oberfläche unabhängig von Verschmutzung, Eis oder Pflegezustand niemals rutschig wird.
Was bedeutet Klasse C?
Neben der Prüfung für beschuhte Bereiche gibt es eine Bewertung für nassbelastete Barfußbereiche.
Dabei werden die Bewertungsgruppen:
A, B und C
verwendet.
Die Anforderungen an die Rutschhemmung steigen von A nach C. Die DGUV beschreibt Klasse C entsprechend als die höchste der drei Bewertungsgruppen für nassbelastete Barfußbereiche.
Die aktuellen AMBOOO Bambusdielen werden mit:
Klasse C
ausgewiesen.
Das ist insbesondere für Interessenten relevant, die Bambusdielen beispielsweise einsetzen möchten:
- auf einer Terrasse,
- rund um einen Pool,
- auf einem Balkon,
- an einem Gartenteich
- oder in anderen Bereichen, die barfuß genutzt werden.
R12 und Klasse C – was ist der Unterschied?
Die beiden Angaben beschreiben nicht exakt dasselbe.
R12
bezieht sich auf eine Bewertung der Rutschhemmung für beschuhte Nutzung.
Klasse C
bezieht sich auf nassbelastete Barfußbereiche.
Deshalb findet man bei hochwertigen Terrassenbelägen teilweise beide Angaben.
Für eine private Terrasse ist das besonders interessant, weil sie typischerweise sowohl: mit Schuhen als auch barfuß genutzt wird.
Wichtiger Hinweis zu den Normbezeichnungen
Auf älteren Datenblättern und Produktbeschreibungen findet man häufig noch die Angaben:
DIN 51130 und DIN 51097.
Die entsprechenden Verfahren zur Bewertung der Rutschhemmung wurden inzwischen in die europäische DIN EN 16165 überführt. Die bekannten Bewertungssysteme R9 bis R13 beziehungsweise A bis C werden weiterhin verwendet.
Sind glatte Bambusdielen bei Nässe rutschiger?
Das ist eine der häufigsten Fragen bei der Auswahl einer Terrassendiele.
Viele Menschen gehen intuitiv davon aus:
Geriffelt = rutschfest und glatt = rutschig.
So einfach ist es jedoch nicht. Bei unsren beidseitig nutzbaren Bambusdielen kann zwischen:
- einer glatten Seite
- und einer französisch profilierten Seite
gewählt werden.
Wir empfehlen aktuell häufig die glatte Seite nach oben. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass sie sich einfacher reinigen lässt und Wasser, Erde und Blütenstaub nicht so leicht in Vertiefungen hängen bleiben. Die Profilierung sollte deshalb nicht automatisch als „Sicherheitsprofil“ verstanden werden.
Sie ist vor allem eine Frage der gewünschten: Optik und Oberflächenwirkung.
Welche Oberfläche würden wir empfehlen?
Für die meisten privaten Terrassen würden wir die: glatte Oberfläche bevorzugen.
Warum?
Sie lässt sich besonders einfach:
- abfegen,
- abbürsten,
- reinigen
- und pflegen.
Auf einer ebenen Fläche können Pollen, Erde und andere Ablagerungen leichter entfernt werden. Bei einer fein profilierten Oberfläche können sich Verschmutzungen stärker in den Vertiefungen sammeln.
Das ist für die langfristige Rutschhemmung relevant. Denn häufig ist nicht die eigentliche Terrassendiele das Problem, sondern der Belag auf der Terrassendiele.
Warum kann auch eine rutschhemmende Terrasse rutschig werden?
Die Rutschhemmung einer Terrassendiele wird unter definierten Bedingungen geprüft. Eine echte Terrasse befindet sich dagegen das ganze Jahr draußen.
Dort können sich auf der Oberfläche ansammeln:
- Pollen,
- Erde,
- Staub,
- Laub,
- Pflanzenreste,
- Algen,
- Moose,
- Grünbelag.
Besonders problematisch wird die Kombination aus:
Feuchtigkeit + organischen Ablagerungen + Schatten.
Dadurch kann eine dünne gleitfähige Schicht auf der Oberfläche entstehen. Selbst ein ursprünglich rutschhemmender Boden kann dann deutlich glatter werden.
Die DGUV weist allgemein darauf hin, dass neben der Bodenbeschaffenheit auch Verunreinigungen und Nässe die Rutschgefahr beeinflussen.
Deshalb lautet eine der wichtigsten Regeln:
Rutschsicherheit ist nicht nur eine Materialeigenschaft – sie ist auch eine Frage der Reinigung und Pflege.
Grünbelag ist einer der größten Risikofaktoren
Ein leichter grüner oder dunkler Film auf einer Terrasse sieht zunächst häufig harmlos aus. Bei Feuchtigkeit kann dieser Belag jedoch sehr glatt werden.
Besonders häufig entsteht Grünbelag an Stellen, die:
- wenig Sonne bekommen,
- lange feucht bleiben,
- unter Bäumen liegen,
- schlecht belüftet sind,
- von Pflanzen umgeben sind.
Die Pflegehinweise nennen Feuchtigkeit, Lage und Belüftung ebenfalls als wichtige Faktoren für die Entstehung von oberflächlichen Belägen und Stockflecken.
Was tun?
Grünbelag sollte nicht monatelang auf der Terrasse verbleiben.
Die Oberfläche regelmäßig:
- von Laub und grobem Schmutz befreien,
- kontrollieren,
- bei Bedarf mit einem geeigneten Terrassenreiniger reinigen,
- vollständig trocknen lassen
- und anschließend bei Bedarf nachpflegen.
So bleibt nicht nur die Terrasse schöner. Auch die Rutschgefahr durch biologische Ablagerungen wird reduziert.
Sind geriffelte Dielen sicherer?
Nicht grundsätzlich. Das ist ein verbreitetes Missverständnis. Eine Profilierung kann zwar die Oberflächenstruktur verändern.
Gleichzeitig entstehen jedoch Vertiefungen, in denen sich sammeln können:
- Staub,
- Erde,
- Pollen,
- Wasser
- und organische Verschmutzungen.
Werden diese Bereiche nicht regelmäßig gereinigt, können sie die Entstehung von Belägen begünstigen.
Bambuskontor weist deshalb in der aktuellen FAQ darauf hin, dass die glatte Seite leichter zu reinigen und zu pflegen ist und empfiehlt sie aus praktischen Gründen häufig als Sichtseite.
Die Entscheidung zwischen:
glatt oder französisch profiliert
sollte deshalb hauptsächlich anhand von:
- Optik,
- gewünschter Haptik
- und Reinigungsaufwand
getroffen werden.
Was passiert bei Regen?
Regen gehört zur normalen Nutzung einer Außenterrasse. Die Oberfläche wird nass und muss anschließend möglichst schnell wieder trocknen können.
Deshalb ist das bereits aus unseren Montagekapiteln bekannte:
Gefälle von ca. 2 % so wichtig.
Es unterstützt den Wasserablauf und reduziert Bereiche, auf denen Wasser unnötig lange stehen bleibt. Eine funktionierende Entwässerung ersetzt zwar keine rutschhemmende Oberfläche, unterstützt aber eine schnellere Trocknung der Terrasse.
Und was passiert bei Starkregen?
Auch bei stärkerem Regen muss Wasser:
- von der Oberfläche,
- durch die Fugen
- und unterhalb der Terrasse
abgeführt werden können.
Besonders wichtig ist deshalb eine Kombination aus:
Gefälle + funktionierendem Wasserablauf + Hinterlüftung.
Bleibt eine Terrasse über längere Zeit feucht, entstehen günstigere Bedingungen für Grünbelag und andere Ablagerungen. Dadurch kann sich langfristig auch die Rutschgefahr erhöhen.
Ist die Bambusdielen Closed-Deck Serie bei Nässe rutschfest?
Auch die Closed-Deck-Dielen Colon und Cristobal werden aktuell mit R11 und Klasse C angegeben.
Die Colon besitzt beispielsweise:
- eine glatte Oberfläche,
- eine ca. 3 mm breite Mikrofuge
- und einen konstruktiv vorgesehenen Wasserablauf durch diese Fugen.
Wichtig:
Closed-Deck bedeutet nicht wasserdicht.
Das Wasser muss weiterhin durch die Fugen ablaufen und anschließend unterhalb der Terrasse abgeführt werden.
Gerade bei einer sehr schmalen Fuge ist es sinnvoll, die Fläche regelmäßig von:
- Laub,
- Erde,
- Pflanzenresten
zu befreien.
Damit der vorgesehene Wasserablauf nicht unnötig behindert wird.
Sind Bambusdielen für Poolbereiche geeignet?
Poolumrandungen stellen besondere Anforderungen an Terrassendielen.
Hier treffen häufig zusammen:
- Barfußnutzung,
- Spritzwasser,
- Sonneneinstrahlung,
- Sonnencreme,
- Blätter,
- intensive Nutzung.
Die Einstufung Klasse C für nassbelastete Barfußbereiche ist für solche Anwendungen besonders relevant. Die AMBOOO-Produkte werden aktuell mit dieser Bewertungsgruppe angegeben.
Trotzdem gilt auch hier: Eine gute Rutschhemmklasse ersetzt keine Reinigung.
Gerade rund um einen Pool können sich auf der Oberfläche Rückstände aus:
- Sonnencreme,
- Körperpflegeprodukten,
- Pollen,
- Staub
bilden.
Diese sollten regelmäßig entfernt werden.
Was ist bei barfuß genutzten Terrassen wichtig?
Eine Terrasse wird im Sommer häufig barfuß genutzt.
Neben der Rutschhemmung spielen dann weitere Punkte eine Rolle:
- saubere Oberfläche,
- keine starken Ablagerungen,
- Kontrolle auf aufstehende Fasern,
- regelmäßige Reinigung,
- fachgerechte Pflege.
Bambus ist ein Naturwerkstoff. Durch Witterung können im Laufe der Zeit kleine Rauheiten oder einzelne Spreißel entstehen. Diese sollten im Rahmen der regelmäßigen Pflege kontrolliert und gegebenenfalls geglättet werden.
Was passiert bei Eis und Frost?
Hier gibt es eine wichtige Grenze jeder Rutschhemmklasse:
Eine vereiste Terrasse kann rutschig sein – unabhängig davon, ob die Diele mit R12 angegeben ist. Gefriert Wasser auf der Oberfläche, läuft man nicht mehr direkt auf der Bambusdiele, sondern auf einer Eisschicht.
Das Gleiche gilt für:
- gefrorenen Tau,
- überfrorene Nässe,
- festgetretenen Schnee.
Eine R12-Einstufung sollte deshalb niemals als „rutschfest bei Eis“ verstanden werden. Bei winterlichen Bedingungen ist grundsätzlich erhöhte Vorsicht notwendig.
Warum kann Profilierung im Winter sogar nachteilig sein?
In Vertiefungen einer stärker strukturierten Oberfläche kann Wasser länger zurückbleiben. Sinken anschließend die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, kann dieses Wasser gefrieren. Auch deshalb ist eine Profilierung nicht automatisch sicherer als eine glatte Oberfläche.
Was ist mit nassem Laub?
Nasses Laub gehört zu den klassischen Gefahren auf jeder Außenterrasse. Es bildet teilweise eine regelrechte Gleitschicht zwischen Schuh und Terrassenoberfläche. Deshalb sollte Laub im Herbst regelmäßig entfernt werden.
Das gilt unabhängig davon, ob die Terrasse aus:
- Bambus,
- Holz,
- Stein,
- Keramik
- oder WPC
besteht.
Besonders kritisch sind feuchte Blätter, die über längere Zeit auf schattigen Flächen liegen bleiben. Sie erhöhen nicht nur die Rutschgefahr. Sie speichern gleichzeitig Feuchtigkeit und fördern die Bildung von Oberflächenbelägen.
Kann Pflegeöl die Terrasse rutschig machen?
Bei einer fachgerecht ausgeführten Pflege sollte das Pflegeöl dünn und gleichmäßig aufgetragen werden.
Problematisch kann eine: zu große Ölmenge sein.
Bleibt überschüssiges Öl als Film auf der Oberfläche liegen, kann die Fläche während der Trocknung unangenehm glatt beziehungsweise klebrig wirken.
Deshalb gilt:
- Oberfläche vorher reinigen,
- vollständig trocknen lassen,
- Öl dünn auftragen,
- gleichmäßig verteilen,
- überschüssiges Öl entfernen,
- vollständig trocknen lassen.
Eine frisch geölte Terrasse sollte erst wieder normal genutzt werden, wenn die Oberfläche entsprechend den Produktangaben vollständig getrocknet ist.
Warum ist regelmäßige Reinigung für die Rutschsicherheit wichtiger als eine tiefe Riffelung?
Eine dauerhaft sichere Oberfläche entsteht nicht allein durch ein bestimmtes Profil.
Viel wichtiger ist, dass die Oberfläche:
sauber und frei von gleitfähigen Ablagerungen bleibt.
Eine saubere glatte Bambusdiele kann deshalb in der Praxis sinnvoller sein als eine stark strukturierte Oberfläche, deren Rillen mit:
- Pollen,
- Erde,
- Moos
- und Feuchtigkeit
gefüllt sind.
Genau aus diesem Grund bevorzugen wir bei vielen Terrassen die glatte Sichtseite. Sie lässt sich einfacher kontrollieren und reinigen.
Wo sollte die Rutschgefahr besonders kontrolliert werden?
Bestimmte Bereiche verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Treppen
Hier können bereits kleine rutschige Stellen problematisch sein.
Terrassentüren
Über Schuhe wird Feuchtigkeit und Schmutz auf die Terrasse getragen.
Poolausstieg
Hier ist mit regelmäßigem Spritzwasser zu rechnen.
Außenduschen
Hier bleibt die Fläche häufiger nass.
Bereiche unter Bäumen
Pollen und Laub erhöhen den Reinigungsaufwand.
Nordseiten
Weniger Sonneneinstrahlung kann zu längeren Trocknungszeiten führen.
Unter Pflanzkübeln
Hier können dauerhaft feuchte Bereiche entstehen.
Übergänge zwischen überdacht und frei bewittert
Dort können sehr unterschiedliche Oberflächenbedingungen entstehen.
Fazit: Rutschhemmung ist Materialeigenschaft und Pflegeaufgabe zugleich
Die aktuellen AMBOOO Bambus-Terrassendielen besitzen mit:
R11 und R12 und Klasse C
eine hohe ausgewiesene Rutschhemmung.
Besonders wichtig ist aber die richtige Interpretation dieser Werte.
Sie bedeuten nicht:
„Unter allen Umständen vollkommen rutschfest.“
Die tatsächliche Sicherheit einer Terrasse wird ebenso beeinflusst durch:
Nässe, Grünbelag, Schmutz, Laub, Eis, Pflegezustand und regelmäßige Reinigung.
Und auch bei der Wahl der Oberfläche gilt:
Eine glatte Bambusdiele ist nicht automatisch rutschiger als eine profilierte Diele.
Im Gegenteil: Durch ihre einfachere Reinigung kann die glatte Oberfläche im Alltag deutliche praktische Vorteile besitzen.
Wer seine Bambusterrasse sauber hält, Grünbelag frühzeitig entfernt und für einen guten Wasserablauf sorgt, schafft deshalb die besten Voraussetzungen für eine dauerhaft gut begehbare Terrassenfläche.
